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Mönchsgemeinschaft: Gottesdienstzeiten

Unsere Kirche ist tagsüber durchgehend geöffnet. Zu unseren Gottesdiensten ist jede und jeder willkommen.

Das Stundengebet und die Eucharistiefeier an Wochentagen finden in der Marienkapelle statt (auf der Nordseite – vom Kircheneingang aus gesehen links des Chorraums). In den Sommermonaten halten wir das Stundengebet auch im Chorgestühl der Kirche.

Die Gottesdienstzeiten an Hochfesten und besonderen Tagen im Jahreskreis finden Sie im
Kalender » · Während Konventsferien gilt die weiter unten aufgeführte Ferienordnung »

 
 

Sonntag
7.00 Uhr Morgenlob (Laudes)
10.00 Uhr Eucharistiefeier
12.15 Uhr Mittagsgebet
17.30 Uhr Vesper (Abendlob)
19.30 Uhr Komplet
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Montag bis Freitag
6.00 Uhr Morgenlob (Vigil und Laudes)
12.15 Uhr Mittagsgebet
17.30 Uhr Vesper und Eucharistiefeier
19.30 Uhr Komplet
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Samstag
7.00 Uhr Morgenlob (Laudes)
12.15 Uhr Mittagsgebet
18.00 Uhr Vesper
20.00 Uhr Vigil
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Ferienordnung

Alle Gottesdienste – außer der Sonntagseucharistie – finden in der Marienkapelle statt.

Sonntag
7.30 Uhr Morgenlob
10.00 Uhr Eucharistiefeier
12.15 Uhr Mittagsgebet
18.00 Uhr Vesper
 
Montag bis Samstag
7.30 Uhr Laudes und Eucharistiefeier
12.15 Uhr Mittagsgebet
18.00 Uhr Vesper und Nachtsegen
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Weihnachtstage und Weihnachtsoktav, Osteroktav

siehe Kalender »

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© Foto: Huysburg
 

Foto: Benedikt, der – auch bei Gegenwind – mit seinem Regelbuch unterwegs ist. Skulptur des hl. Benedikt im künftigen Innenhof unseres Kreuzgangs. (Bildhauer: Erich Peukert, Quedlinburg)


 
DER GUTE EIFER DER MÖNCHE

(aus Kapitel 72 der Regel des heiligen Benedikt, eine Art Vermächtnis an seine Brüder)
 
"Wie es einen bitteren und bösen Eifer gibt, der von Gott trennt und zur Hölle führt, so gibt es den guten Eifer, der von den Sünden trennt, zu Gott und zum ewigen Leben führt. Diesen guten Eifer sollen also die Mönche mit glühender Liebe in die Tat umsetzen, das bedeutet: Sie sollen einander in gegenseitiger Achtung zuvorkommen; ihre körper-
lichen und charakterlichen Schwächen sollen sie mit unerschöpflicher Geduld ertragen; im gegenseitigen Gehorsam sollen sie mitein-
ander wetteifern; keiner achte auf das eigene Wohl, sondern mehr auf das des anderen; die Bruderliebe sollen sie einander selbstlos erweisen; in Liebe sollen sie Gott fürchten; ihrem Abt seien sie in aufrichtiger und demütiger Liebe zugetan. Christus sollen sie überhaupt nichts vorziehen. Er führe uns gemeinsam zum ewigen Leben."

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